Biografie

Künstlerin · Frechen

Sabine Halbfas

Geboren 1969

Sabine Halbfas

Künstlerische Arbeit

Sabine Halbfas ist seit mehr als 30 Jahren als freischaffende Künstlerin tätig. Ihre künstlerische Reise begann mit Gouachefarben und Pastellkreiden. Heute malt sie fast ausschließlich in Öl. Die Spannbreite der Formate reicht von kleinen Magneten bis zu Leinwänden von 1,20 × 1,20 m.

Sabine Halbfas lebt und arbeitet in Frechen. Ihre abstrakten Werke zeichnen sich durch eine positive Ausstrahlung aus, die durch lebendige Farbexplosionen und -spiele geprägt ist. Sie arbeitet bevorzugt mit Ölfarben und dem Spachtel. So entstehen Bilder mit eigener Textur, Spannung und Dynamik.

Ausstellungen (Auswahl)

  • 2000 · St. Vincent-Haus, Köln
  • 2009 · Café Melange Orange, Köln
  • 2009 · Ringlokhalle, Frechen
  • 2013 · Luxemburger Straße, Köln
  • 2022 · Alte Zündholzfabrik, Hitdorf
  • 2025 · Raum 59, Frechen

Arbeitsweise

Im Mittelpunkt stehen Farbe, Bewegung und Struktur. Schichten werden aufgebaut, überarbeitet, freigelegt und verdichtet. Die Arbeiten erhalten Raum, ihre Seitenverhältnisse und ihre eigene Bewegung zu zeigen.

Artist Statement

In meiner Malerei geht es um Farbe, Bewegung und die Spannung zwischen Verdichtung und Offenheit. Ich arbeite fast ausschließlich mit Ölfarben und dem Spachtel. Schichten entstehen, werden überarbeitet, freigelegt und erneut überlagert. So entwickeln sich Bildräume, die nicht stillstehen, sondern ihre eigene Bewegung entfalten.

Mich interessiert der Moment, in dem aus Farbe eine Form entsteht, ohne sich vollständig festzulegen. Meine Bilder dürfen Assoziationen auslösen, müssen aber keine eindeutige Geschichte erzählen. Sie laden dazu ein, in Farbflächen, Spuren und Strukturen eigene Räume zu entdecken.

Die positive Ausstrahlung meiner Arbeiten entsteht aus dem Zusammenspiel leuchtender Farben, taktiler Oberflächen und offener Kompositionen. Jedes Bild soll seine eigene Spannung behalten und dem Blick Raum für Bewegung lassen.

Innovation entsteht für mich dort, wo vertraute Materialien und offene Prozesse neue Bildräume hervorbringen. Ich möchte den Betrachter einladen, sich zurückzulehnen, den Farbklang zu genießen und dem Bild für einen Moment ohne feste Erwartung zu begegnen.